Im Fashion-Business liegen wie in kaum einem anderen Wirtschaftszweig Schein und Sein oft weit auseinander. Der Aufstieg der Supermodels seit den 80ern und diverse Castingshows erwecken einen falschen Eindruck von Glamour und hohen Verdienstspannen.
Tatsächlich gibt es wenige Berufe, in denen das Angebot den Bedarf in solchem Maße übersteigt wie im Modelbusiness. Dennoch kann es – für eine gewisse Zeit lang – ein interessanter Beruf sein, wenn man ihn auch tatsächlich als solchen versteht. Denn mit ihm gehen alle Herausforderungen und Risiken einher, die auch alle anderen freien, selbstständigen Berufe betreffen. Im besonderen Maße gilt das für das Selfmarketing.
Um aus der Masse unbekannter Models herauszustechen, bedarf es Disziplin, Kreativität, Durchhaltevermögen und der Fähigkeit, über einen längeren Zeitraum mit eher mageren Finanzen auszukommen. Und es kann nicht schaden, ein paar essenzielle Tipps und Tricks zu kennen, mit denen unbekannte Gesichter sich selbst zu gut gebuchten Models gemacht haben.







